Das schadet Ihren Faszien

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Bestimmte Nahrungsmittel können Ihren Faszien Gutes tun. Andere wiederum schaden eher. Welche das sind und was Sie ab sofort von Ihrem Speiseplan streichen sollten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Heutzutage ist die Zeit oft knapp. Daher gehen viele Menschen lieber zur nächsten Imbissbude, anstatt die wertvolle Zeit beim Einkaufen und Zuhause in der Küche zu verbringen. Generell werden immer mehr Zusatzstoffe, Farb- & Aromastoffe sowie Geschmacksverstärker in Lebensmittel eingebaut, um diese länger haltbar zu machen oder den Geschmack so zu verändern, dass große Mengen konsumiert werden. Diese Inhaltsstoffe haben Auswirkungen auf die Faszien, sie können die Regeneration sowie die Versorgung der Faszien blockieren.

Fette
Besonders Frittiertes schmeckt gut, tut aber nicht gut. Es enthält oft ungesunde Fettsäuren. Fette sind jedoch nicht generell vom Speiseplan zu streichen. Hier ist es wichtig, „gute Fette“ von „schlechten Fetten“ zu unterscheiden. Durch den Verzehr von zu viel gesättigten Fettsäuren, wie sie in Wurst, Käse, Schokolade, Sahne, Frittierfett, Milchprodukten etc. enthalten sind, wird unsere Zellwand merklich instabiler und weniger flexibel. Die Glukose gelangt so nur schwer in die Zelle, die Blutzuckerkonzentration steigt und die Bauchspeicheldrüse muss für die gleiche Arbeit mehr Insulin produzieren. Auf lange Sicht kann dies zu einer Überlastung und Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse führen.

Lebensmittel mit der Kennzeichnung „Fette/Öle z.T. gehärtet“ sollten Sie daher ganz von Ihrem Speiseplan streichen!

Ungesunde Kohlenhydrate
Gleiches wie bei den Fetten, gilt in ähnlicher Weise auch für Kohlenhydrate. Auch hier gibt es gute und schlechte. Komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten ist jedoch gefährlich. Vor allem unser Gehirn benötigt Glukose um einwandfrei arbeiten zu können.

Jedoch gibt es auch hier bestimmte Kohlenhydratarten, die vermieden werden sollten. Dazu zählen unter anderem Zucker, Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Ersatzstoffe für Zucker, wie Aspartam oder Xylit, sollten wenn überhaupt nur in Maßen verwendet werden.

Eine hohe Aufnahme von Zucker führt zu ständigem Appetit oder Heißhungerattacken. Das hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Darmflora und damit auch unser Immunsystem, sondern auch auf unsere Faszien. Bei einer zuckerreichen Ernährung werden viele kleine Kristalle in die Grundsubstanz der Faszien eingebaut. Die Folge? Spröde und brüchige Faszien.

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