Fastenzeit und Faszien

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© manuta / Fotolia

Fastenzeit und Faszien. Gibt es da eine Verbindung? Ich würde sagen ja – sogar eine ganz enge.

Viele Menschen beginnen in der Fastenzeit mit einer Art Diät oder verzichten auf bestimmte Produkte wie Alkohol, Zigaretten, Fleisch oder Süßigkeiten. Ziele dabei sind Gewichtsreduktion, Fitness aber auch der Aufbau von mentaler Kraft und Durchhaltevermögen.

Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die oben genannten Produkte – und natürlich auch noch viele mehr – den intra- und extrazellulären Raum in unserem Körper verschlacken, übersäuern und vergiften.

Dieser Prozess läuft über Jahre und führt nicht zwingend direkt zu Problemen oder Krankheiten. Je nachdem wie der Stoffwechsel funktioniert – und der funktioniert je nach Mensch aus verschiedenen Gründen sehr unterschiedlich – kann unser Körper diese Genussprodukte schneller und besser verarbeiten oder eben nicht. Ein Risikofaktor sind solche Produkte aber auf jeden Fall für alle.
 
Die Entgiftung unseres Körpers und damit auch das Anregen des Stoffwechsels sollte ein Ziel jeder gesundheitsorientierten Maßnahme sein. Beim Verzicht auf die oben genannten Produkte und bei der Aufnahme von genügend klarem Trinkwasser können wir schon eine Menge erreichen.

Mit Ausdauersport im moderaten Bereich erzielen wir dann die nächste Stufe. Moderat bedeutet eine Intensität, bei der Sie noch ganze Sätze sprechen können. Sie kommen ins Schwitzen, Ihr Stoffwechsel erwärmt den Körper und der Transport der Abfallprodukte hin zu den Filter- und Klärorganen wird enorm unterstützt. Ab 20 Minuten Schwitzen ist dieser sehr positive Effekt zu erreichen.

Eine weitere sehr gute Möglichkeit, den Stoffwechsel positiv zu unterstützen, bietet die Faszienrolle blackroll-orange. Das Verschieben und Aktivieren der Gewebeflüssigkeiten beim Rollout mit der blackroll-orange unterstützt den Abtransport der Abfallprodukte im Gewebe.

Tipp:
Nutzen Sie die blackroll-orange Massagerolle in Ihrem Fastenprogramm täglich für 10 bis 20 Minuten großflächig. Versuchen Sie vor allem beim Rollout der Beine und Arme den Druck zur Körpermitte hin zu erhöhen und auf dem Rückweg wieder etwas zu reduzieren. Rollen Sie mit Druck sehr langsam zur Körpermitte hin und in die Gegenrichtung gerne etwas zügiger zurück.

8 bis 12 Rolldurchgänge pro Bereich sind zu empfehlen. Vielleicht schaffen Sie es in die Druckrichtung langsam aus zu atmen. Einatmen tut der Körper in der Regel von alleine.

Wussten Sie, dass unsere Lunge eines der wichtigsten Entgiftungsorgane in unserem Körper ist? Atmen Sie tief und gut aus.

Viel Spaß beim Frühjahrsputz der Faszien!

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