Faszien-Training: Die fünf größten Irrtümer

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Sie joggen regelmäßig oder gehen ins Fitnessstudio? Gut so! Doch Ausdauer- und Krafttraining sind lediglich die halbe Miete für Gesundheit und Wohlbefinden. Denn wer bis ins hohe Alter beweglich und geschmeidig bleiben will, muss seine Faszien trainieren. Das glauben Sie nicht? Dann unterliegen Sie einem Irrtum! Wir klären Sie im Folgenden über die fünf größten Irrtümer zum Faszien-Training auf.


1. Faszien sind nicht sichtbar wie Muskeln
Falsch! Richtig: Bindegewebe definiert Ihren Körper zwar nicht so wie trainierte Muskeln. Dennoch formen Faszien sehr wohl die äußere Hülle des Menschen. Die einzelnen Fasern umgeben nämlich Ihre Muskeln und sind somit verantwortlich dafür, ob Ihr Bizeps am vorderen Oberarm schlaff herunterhängt oder straff sitzt. Krafttraining ist also nur die halbe Miete, wenn Sie attraktiv aussehen wollen!


2. Faszien werden automatisch mittrainiert
Falsch! Richtig: Regelmäßige Bewegung trainiert auch Ihr Bindegewebe. Allerdings reicht Joggen allein nicht aus, um die sogenannte Plantarfaszie an der Fußsohle elastisch zu halten. Vielmehr sollten Sie dafür die Selbstmassage in Ihr Faszien-Training einbauen. Am besten geht das Auf- und Abrollen unter der Sohle mit dem kleinen blackBALL-orange (8 cm).


3. Eine lange Faszien-Einheit ist besser als zwei kurze
Falsch! Richtig: Je öfters Sie Ihr Gewebe trainieren, desto besser. Dennoch sollten Sie es – besonders am Anfang – mit dem Faszien-Training nicht übertreiben. Denn Ihr Körper braucht Zeit, um sich an die neuen Reize wie regelmäßiges Rollen mit der blackroll-orange zu gewöhnen. Gönnen Sie ihm also eine Pause von mindestens 48 Stunden, in der Ihr Körper ausreichend regenerieren kann. „Zwei Mal pro Woche mindestens zehn Minuten reichen völlig aus“, empfiehlt der Faszien-Experte Dr. Robert Schleip.


4. Faszien verändern sich so schnell wie Muskeln
Falsch! Richtig: Faszien verändern sich – allerdings nicht so schnell wie Muskeln. Während Krafttraining bereits nach 14 Tagen zu ersten sichtbaren Erfolgen führt, braucht das Gewebe in der Regel acht bis zwölf Wochen, bevor sich Ihr Körper geschmeidig anfühlt. Dafür hält Faszien-Training länger an als die Form von definierten Muskeln – selbst nach einer krankheitsbedingten Pause oder einer Urlaubsreise!


5. Faszien sind nur für junge Sportler wichtig
Falsch! Richtig: Jeder Mensch besteht aus Bindegewebe, vom Säugling bis zum Greis. Je früher Sie damit anfangen, Ihre Faszien zu trainieren, desto beweglicher sind Sie im Alter. Die gute Nachricht ist: Es ist nie zu spät, mit dem Faszien-Training zu beginnen! Ein geschmeidiger Körper hilft nicht nur jungen Sportlern, sondern auch jedermann im Alltag. Denn wer sich nicht bewegt, verklebt.

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