Faszientraining für Fußballer

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Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, wie das Faszientraining eigentlich zum Mainstream wurde? Wer die Rolle entdeckte und revolutionierte? Es war ein Mann, den Sie sicherlich alle kennen. Fußball-Legende Jürgen Klinsmann war der erste Trainer, der das Training mit den Schaumstoffrollen mit seiner Mannschaft auf dem Fußballplatz durchführte. Anfangs wurde es noch belächelt, doch heute gibt es kaum einen Verein – egal ob Fußball, Handball oder Basketball – der keine Faszienrollen besitzt. Gleiches gilt übrigens auch für Fitness-Studios.

Faszientraining führt zur Leistungsoptimierung! Das ist wissenschaftlich bewiesen. Fußballer erreichen eine Steigerung der Koordination, der Flexibilität, der Schnelligkeit und der Regenerationsfähigkeit.

Doch zurück zum Ursprung – zum Fußball. Fußballer sind aufgrund der großen Belastung des Bindegewebes von Verklebungen der Faszien besonders betroffen. Nicht nur die körperliche Tätigkeit, sondern auch der Stress und der Druck, der auf dem Rücken des Sportlers lastet, sind Faktoren, die das Fasziennetz beeinträchtigen. All dies führt zu Verklebungen der Faszien und letztendlich zur Verhärtung der Muskulatur.

Auch eine zu große Belastung – wie das tägliche Training – sind Gründe für Verklebungen. Verliert das Netz der Faszien, was übrigens knapp 20 kg unseres Körpergewichts ausmacht, an Elastizität, kommt es zur Einschränkung der Beweglichkeit. Häufig endet es in einer Zwangspause des Sportlers.

Mein Tipp damit es gar nicht erst so weit kommt und Sie als Fußballer immer top in Form sind: Machen Sie nach der Trainingseinheit Faszientraining – am besten zwei bis vier Mal die Woche!

 

Hier kommen einige Übungen für Sie:

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Beim Fußball werden überwiegend die Beine beansprucht, daher empfiehlt es sich den Fokus auf die Beinmuskulatur – sprich die Waden, die Oberschenkel (mit Außen- und Innenseite) zu lenken. Natürlich können Sie das Training auch im Rückenbereich und an den Armen ausführen. Wie Sie vielleicht wissen, ist das Faszientraining verdauungsfördernd und sorgt für noch mehr Flexibilität. Daher ist es von Vorteil ein Ganzkörpertraining zu absolvieren.

Fehlt es Ihnen an Zeit, dann konzentrieren Sie sich auf das Training der Beine und evtl. der Füße (Achillessehne etc.). Das Ganzkörper-Faszientraining sollte zirka 30 Minuten in Anspruch nehmen.

Rollen Sie sich fit!

Ihre Ilka

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